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Organspende-Werbung

Wenn ich also so mit der Bahn fahre, dann lese ich nicht nur in den Zeitungen fremder Leute oder gucke mir verrückte Typen an, sondern ich sehe überall Werbung.

Es gibt tolle und weniger tolle Werbung, doch eine fällt mir in der letzten Zeit öfter mal ins Auge. Aus diesem Grund habe ich mir darüber auch schon ernsthafte gedanken gemacht. 

Es geht um die Werbung für Organspende . Diverse Promis zieren dafür unter anderem die Plakate und werben für das Thema.

Es ist ein schwieriges Thema, dann wer über Organspende spricht, setzt sich immer auch mit dem Sterben auseinander. Ich kann mir vorstellen, dass das vielen Menschen Angst macht und sie deswegen gar nicht weiter hinschauen. 

Aber es ist wichtig sachlich und auch anschaulich darüber informieren. Ich finde es wichtig, dass man sich persönlich beraten lässt. Damit entwickelt man ein Gespür dafür und tritt der Angelegenheit nicht mehr so skeptisch gegenüber.

Ich man sich informiert und ist man entschlossen, anderen Menschen zu helfen, dann bekommt man einen Organspendeausweise, den man ausfüllen muss.

Es ist die Angst der Menschen, dass man Opfer von Organhändlern wird oder das man bei einer Notfalloperation und einer Spende letztendlich schlechter behandelt wird.

Man sollte sich damit auseinandersetzen, denn jeder von uns könnte Leben retten !

14.10.10 11:03, kommentieren

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Schlaf Kindchen, schlaf...!

HAHA....ich bin heute wieder mal Bahn gefahren. Oh wie ist das schön, ich muss die Zeit der Beinfreiheit noch genießen, ehe die tausend Studenten wieder in die Unis pilgern und dabei die Bahnen belagern.

Jedenfalls hatte ich wieder einmal eine nette Begegnung. Es war nicht die Begegnung mit einem menschlichen Wesen, sondern vielmehr mit einer interessanten Tageszeitung . Schade nur, dass sie nicht mir gehörte und ich mich fürs Lesen in der Zeitung meines Sitznachbarn umständlich verrenken musste. Meine Augen schmerzen immer noch.

Naja, ich habe einen Artikel über SCHLAF gelesen. Jaaaaaa, ein schönes Thema. Aber irgendwie auch recht umfangreich. Wissenschaftler haben nämlich Forschungen betrieben und verschiedene Schlaftypen analysiert. Da gibts die Insomnien, die Parasomnien und die Hypersomnien, das nächtliche Zähneknirschen, das Restless-Legs-Syndrom, die Schlafapnoe, die Narkolepsie, sonambulische Wanderungen und die gespenstischen REM-Schlafstörungen.Oh Gott.....

Letzteres ist eher unschön, da die Betroffenen ihre Träume ausüben und gelegentlich auch ihren Bettnachbarn, sofern sie denn einen haben, damit belästigen. Diese Gruppen gehören wohl eher zu den unglücklichen Schläfern.

Und dann gibts noch die Gruppe der glücklichen Schläfer. Ein glücklicher Schläfer (getestet in Deutschland) geht etwa um 23 Uhr ins Bett, fällt nach 15 Minuten in einen tiefen Schlaf und steht nach 7 Stunden und 15 Minuten wieder auf. Und warum denn auch rumpöbeln oder Zähne knirschen - nachts schläft man doch, oder?!

Wichtig ist auch die Zeit bzw. Dauer die man schläft. Zu wenig Schlaf ist natürlich ungesung. Nach wenig Schlaf hat man beispielsweise wenig Hunger, am im Schnitt haben die Testpersonen etwa 1,3 Kilogramm zugenommen. Wer allerdings zu viel schläft, dem ist auch nicht geholfen. Damit kann sich beispielsweise der gesamte Tagesrhythmus verschieben.

Aber gut Leute...ich glaube, ich bin dann mal in der Kiste

 

1 Kommentar 28.9.10 21:11, kommentieren

Verblödung durch TV!

Ich habe seit letzter Woche Urlaub und da das Wetter alles andere als schön ist, habe ich mich des Öfteren dem Fernseher gewidmet. Ich glaube ich habe 50 % meines IQs verloren! Ich hab nie besonders oft den Fernseher am Vormittag eingeschaltet, aber nun habe ich es gemacht und ich glaube, es war ein riesen Fehler. Sowas habe ich noch nicht gesehen. Ich nenne es liebevoll: Assi-TV! Zunächst fand ich es amüsant, irgendwann peinlich und zum Schluss so strunsensinnlos, dass ich es aufgegeben habe und mir zum Ausgleich wenigstens eine Tierdokumentation angesehen habe - so weit ist es schon gekommen.

Aber mal ehrlich, ich kann mir richtig bildlich vorstellen, wer da um diese Uhrzeit vor der Röhre sitzt. Nämlich der arbeitlose Arbeitslose Manni mir seinem Hund Schalke! Er zieht sich eine Talkshow nach der anderen rein, in der genauso dämliche Leute sitzen die Sülze quatschen (sie quatschen nicht, sie spucken und lallen) und ihr gesamtes verkommenes Leben im Fernsehen präsentieren. Das ist wirklich armselig, aber was soll man machen. Würde man eine Forschungsreise durch die Antarktis zeigen, in der man über Mikroorganismen berichtet, dann würden die Einschaltquoten wohl mächtig einbrechen. Man gestaltet also das Fernsehprogramm nach den Zuschauern. Wenn es gegen Abend geht, dann kommen schon mal ein paar Wissenssendungen dazu und abends dann der unterhaltende Spielfim für den erschöpften Manager.

Ich werde mich aber in Zukunft nicht mehr freiwillig verblöden lassen. Wie gesagt, es kann ganz amüsant werden, aber irgendwann, da fängt es an richtig weh zu tun. Dann stell ich mich doch lieber noch zwei Stunden mehr aufs Laufband oder lese eben das Buch bereits in 2 Tagen zuende

1 Kommentar 14.9.10 21:47, kommentieren

Verrückte Menschen

Oh Gott...da ihr ja schon mitbekommen habt, dass ich gerne Menschen beobachte, muss ich von einem Typen erzählen, den ich letztens in der U-Bahn gesehen habe. Ich weiß nicht, was in den Köpfen mancher Leute vorgeht oder was sie in ihrer Kindheit erleiden mussten, aber das war auch schon hart!!! Obwohl ich sagen muss, in Berlin ist es ja nicht mal unnormal unnormale Menschen zu treffen, aber ich staune immer wieder darüber! Jedenfalls stiegt dieser Mann (ich gehe stark davon aus, dass es einer war) in die Bahn ein und stellte sich lässig gegen die Tür. Da wurde ich auf ihn aufmerksam, da er schon ein intensiven Geruch mit in die Bahn gebracht hatte. Er trug eine zerrissene Jeans, die so weit heruntergezogen war, dass man seine Boxershorts sah und ehrlich gesagt so weit unten saßs, dass man beinahe noch andere Dinge gesehen hat, die jedem besser erspart bleiben sollten. Dazu trug er ein Oberteil, das, wie ich stark annehme, aus einer Kinderabteilung unter "Mädchen von 8 bis 12" stammt. Dadurch platze es fast an jeder seiner Körperstellen und war ihm auch am Bauch viel zu kurz,sodass der auch schön für jeden zusehen war. An seiner Leiste wurde zudem eine tätowierte Elfe sichtbar. Und dann seine Haare....es waren ja nicht mal seine Haare. Möglicherweise hat er normalerweise eine gute Frisur, aber er trug eine Perücke - lange schwarze Haare, ganz verzottelt, die ihm tief im Gesicht hing. Und dann war da noch die überdimensionale Sonnenbrille, die den Rest seines Gesichts auch noch verdeckte. Mir blieb leider nicht viel Zeit noch andere Dinge zu sehen, denn er blieb nur eine Station in der Bahn. Doch beim Gehen viel mir noch seine rosa Tasche auf, die einen guten Kontrast zu seiner blassen Haut bildete. Verrückt!

1 Kommentar 9.8.10 15:02, kommentieren

Promotion

Ich habe mir noch mehr Gedanken gemacht über Leute, die ich beobachtet habe!!!

Dieses Mal betrifft es diejenigen, die diese Promotion-Aktionen machen. Das heißt, diejenigen, die eine bestimmte Firma, ein bestimmtes Unternehmen....vetreten und mit deren Angeboten in Supermärkten, Einkaufscenter oder sogar auf der Straße stehen. Gerade letztens habe ich wieder einen Mann beobachtet, der in einem Einkaufscenter für Töpfe geworben hat. Und zudem habe ich die Leute beobachtet, die wirklich oder auch gar nicht auf seine Unterhaltung eingegangen sind. Ich stell mir den Job äußerst schwierig vor, man muss dafür schon fast "geboren" sein. Ich meine, man muss ja wirklich alles und jeden ansprechen, der einem in die Hände kommt, wenn man ein wirklich guter Promoter sein möchte. Manche sehen das natürlich nicht so eng und verdienen ihr Geld dafür, dass sie den ganzen Tag nur hinter einem Tresen stehen. Apropos Geld - dieser Job wird in den meisten Fällen wirklich super bezahlt! Ich habe eine Freundin, die das nebenberuflich macht und fast jedes Wochenende und besonders vor Feiertagen viel unterwegs ist. Aber sie hängt sich da beispielsweise richtig rein. Sie steht hinter dem Produkt, was sie anbietet und vertritt das mit sehr gutem Gewissen! Solche Leute sind dann natürlich goldwert. Denn man muss die Menschen ja von dem Produkt überzeugen, egal was es ist! Und das muss man erstmal schaffen, denn die meisten reagieren doch gar nicht erst auf "Verkäufer, die ihnen was andrehen wollen" - ist ja eh nur Abzocke!

Wer also auch richtig Geld verdiene möchte, der kann sich erst einmal dazu einen interessanten Artikel im Spiegel durchlesen. Also dann kann's ja losgehen!

1 Kommentar 3.8.10 18:14, kommentieren

Würstchenverkäufer

Was müssen sich eigentlich die Leute denken, die den ganzen Tag mit einem Würstchenstand auf dem Rücken durch die Gegend laufen? Vor allem erstmal, wie viel wiegt so ein Teil eigentlich? Doch bestimmt so an die 15 Kilogramm. Da würde ich abends ja mit höllischen Rückenschmerzen nach Haus kommen. Vorteile hats, denn dann hätte ich öfter einen Vorwand für meine Freundin, dass sie mir den Rücken massiert

Ja aber diese Leute stehen ja auch mittlerweile überall - in Berlin ist das jedenfalls so. Meist an irgendwelchen Verkehrsinsel an großen Straße, am besten noch, wenn irgendwo in der Nähe ein großes Einkaufscenter ist. Dann müssen die Leute dort eh vorbei und der eine oder andere schnappt sich dann eine Wurst. Die hat dann sogar einen echt humanen Preis von meist etwa 1€. Das reicht dann für den "kleinen Hunger zwischendurch" oder als Snack.

Interessant wäre für mich auch, was die Leute denn dafür verdienen. Ich würde mir vorher schon gut überlegen, ob ich mich für 5 € die Stunde mit einem Riesengestell an irgendeine Kreuzung stelle.... Aber trotzdem sind die Dinger ja wirklich immer gut besucht. Gerade an diesen Einkaufscentern bewegt sich immer eine Menschentraube um das Gestell herum. Vielleicht ist es aber auch nur "Gruppenzwang" oder "Herdentrieb". Wenn einer dort hingeht und sich eine Wurst kauft, dann wird plötzlich ein anderer auch aufmerksam und schaut sich das ganze mal an. Und da man ja  seit dem Frühstück erst einen Döner und zwei Streuselschnecken verdrückt hat, kann man sich ja auch noch eine Bratwurst gönnen...

 

23.7.10 08:40, kommentieren